Im tiefsten Afrika geht es oft zu und her wie in unseren ärgsten Albträumen. Nur dass es dort Alltag ist und es zum Teil weder Strom, Kanalisationen, Wasser, Ärztebetreuung und Nahrung gibt.
Dort leiden Menschen Qualen "nur" weil ihnen z.B. Fr. 20.- fehlen um sich Medikamente zu leisten um gesund zu werden. Die Mückenplage überträgt auf einfachste Weise die Malaria.

Die Touristen impfen sich bevor sie sich in die Ferien "wagen" und schützen sich im sauberen Hotelzimmer mit Moskitonetzen vor der lästigen Plage.
Die Einheimischen leben dagegen ohne Impfungen und ohne Moskitonetze in verschmutzten Lehmhütten und werden angesteckt und leiden tagaus tagein, ohne Hoffnung auf Besserung.
Zum Glück gibt es Menschen die solche Bilder nicht mehr loslassen und die selbstlos handeln und sich für die Menschheit einsetzen auch wenn sie wissen, dass es ein kleiner Tropfen auf einen heissen Stein ist…
Elsy Amsler setzt sich vor Ort für das Spitalprojekt Mamma Elizza ein wo unter anderem schwangere Frauen und Kinder betreut werden.
www.mama-elizza.com